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Energieaudit für Lebensmittel- und Getränkeindustrie in Österreich

Die österreichische Lebensmittelindustrie (Agrana, Red Bull, Schwechater Brauerei, Berglandmilch) gehört zu den energieintensivsten Sektoren. Kühlketten, Brauprozesse, Milchverarbeitung und Zuckerherstellung überschreiten häufig die 10-TJ-Schwelle. Das EEffG verpflichtet zur Auditierung.

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Energieverbrauch in der österreichischen Lebensmittelindustrie

Die Lebensmittelbranche ist energieintensiv. Typische Hauptverbraucher in österreichischen Betrieben:

  • Kühlkette: Kühlräume, Kühlfahrzeuge, Tiefkühlanlage — typisch 30–50 % des Gesamtverbrauchs
  • Thermische Prozesse: Pasteurisierung, Sterilisation, Trocknung, Backen
  • Brauereien: Sudhaus (Kochen), Gärung (Kühlung), CIP-Reinigung, Abfüllung
  • Milchverarbeitung: Pasteurisierung, Separation, Tröcknung (Milchpulver)
  • Druckluft und Beleuchtung: oft 15–25 % des Gesamtverbrauchs

Was enthält ein Lebensmittel-Energieaudit?

Ein EN 16247-3-konformes Audit für österreichische Lebensmittelbetriebe umfasst: Produktionsprozesse (thermische Analyse, Wärmerückgewinnung), Kühlkette (Kälteanlage, Kühlmittelcheck), Druckluftsystem (Leckagencheck), Beleuchtung (LED-Potenzial), Dampfversorgung (Heizkessel, Kondensatrückgewinnung). Effivera liefert einen vollständigen Maßnahmenplan mit ROI-Berechnung je Maßnahme.

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Energieaudit-Guide für Österreich

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