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Energieaudit für das produzierende Gewerbe in Österreich

Die österreichische Fertigungsindustrie (voestalpine, ANDRITZ, Anton Paar, Julius Blum) ist energieintensiv. Das novellierte EEffG mit 10-TJ-Schwelle wird erstmals viele mittelgroße Produktionsbetriebe verpflichten. e-Control ist die Monitoringstelle.

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EEffG und produzierende Industrie in Österreich

Die österreichische Fertigungsindustrie umfasst Stahl und Metall (voestalpine, Kapsch), Maschinenbau (ANDRITZ, Engel, Blum), Kunststoff und Gummi, Papier und Holz sowie Elektronik (AT&S). Diese Branchen sind typischerweise Hochverbraucher. Das EEffG-Audit erfasst:

  • Produktionsprozesse: Wärmebehandlung, Schweissen, Gießen, Pressen
  • Druckluftsystem: oft 20–40 % des Fertigungsverbrauchs
  • Elektromotoren: Frequenzumrichter-Potenzial
  • Gebäude und Heizung: Hallenheizung, Wärmerückgewinnung aus Prozessen
  • Beleuchtung: LED-Umstieg in großen Produktionshallen

Was enthält ein Fertigungs-Energieaudit?

EN 16247-3 (industrielle Prozesse) ist die maßgebliche Norm. Ein vollständiges Audit umfasst: Prozessanalyse (Wärmebedarf, Wasserabwärme), Druckluftsystem (Leckagen-Check, Kompressoreffizienz), Elektromotoren (VSD-Optimierung), Beleuchtung (Lux-Messung, LED-Umstieg), Hallenheizung (HVAC-Analyse, Warmluftvorhang), Wärmerückgewinnung. Maßnahmenplan mit Amortisierungszeit je Maßnahme.

FAQ

Inhalt

Energieaudit-Guide für Österreich

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